Der Beitrag umweltfreundlicher Stromversorgung zum Klimaschutz
25. Januar 2012 von hempstar
Die primäre Energiequelle der letzten Jahre war, bekannterweise, Öl. Der Energieträger deckte 1998 noch über 40% der Energieversorgung Deutschlands und war somit die primäre Energieversorgung. Im Gegensatz zum 21. Jahrhundert, hatte man damals jedoch nicht den CO2 Ausstoß im Blick und Globale Erwärmung wurde noch als Mythos angesehen.
Heute hat sich die Situation jedoch stark verändert. Seit die globale Erwärmung nachgewiesen wurde und diese auf den übermäßigen Ausstoß an CO“ Emissionen zurückgeführt wurde, ist es Ziel der Gesellschaft geworden diese zu reduzieren. Die größte Problemstellung besteht jedoch auch heute, dass die Bruttostromerzeugung sehr stark von Steinkohle und Braunkohle ausgeht, die sehr schädlich für die Umwelt ist.
Ganz anders stehen umweltfreundliche Energiequellen, wie Windkraft und Wasserkraft, dar. Diese garantieren minimalen CO2 Ausstoß und eine sehr hohe Energieumwandlung. Somit entsteht keine zusätzliche, überflüssige Belastung der Umwelt und ein sehr hohes Maß an Klimaschutz ist gewährleistet. Die umweltfreundliche Stromerzeugung und somit umweltfreundliche Stromversorgung (siehe hierzu z.B. http://www.umweltfreundliche-stromversorgung.de) hat noch sehr großes Potential, welches noch lange nicht ausgeschöpft ist. Aus diesem Grund ist es Ziel der Politik, diese weiterhin zu fördern und somit den CO2 Ausstoß enorm zu reduzieren.
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