Immobilienwirtschaft gegen zuviel Klimaschutz
21. August 2007 von hempstar
Die Immobilienwirtschaft befürchtet - wie diversen Pressemeldungen zu entnehmen -, dass durch das geplante Klimapaket der Bundesregierung erhebliche finanzielle Belastungen auf zukommen die Besitzer von Immobilien zukommen. In den kommenden vier Jahren drohten den Hausbesitzern demzufolge Investitionskosten von insgesamt 113 Milliarden Euro, wenn die Pläne von Bundesumweltminister Gabriel (SPD) umgesetzt würden, warnte die Bundesvereinigung der Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft (BSI). Vermutlich wurde die Höhe der Investitionen von den Jungs des Verbandes extrem inflationiert. Die Summe scheint durch extrem hoch. Aber was solls, selbst wenn Sie stimmt, dient die das Geld sicherlich dem Werterhalt der Immobilien.
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Kommentar

Hallo zusammen!
Wer in sein Haus investiert, der tut nicht nur was fürs Klima sondern auf für seinen eigenen Geldbeutel.
Hausbesitzer, die z.B. in eine vernünftige Wärmeisolierung investieren, mindern den Energieverbrauch und somit die jährlichen ‘Betriebskosten’.
Eine Beispielrechnung zeigt, dass eine Wärmeisolierung des Haus, langfristig eher eine finanzielle Entlastung bedeutet:
zur Wärmeisolierung Kosten - Nutenrechnung
Auch die Investition in eine neue Heizung amortisiert sich langfrisig.
gruss
claus